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Russisch-Orthodoxe
Kirche in Bonn

MARIÄ-SCHUTZ-GEMEINDE BONN

WICHTIGE ANKÜNDIGUNG
Liebe Brüder und Schwestern, die Unterstützung aller wird dringend benötigt!

Die russisch-orthodoxe Diakonie in Europa „Guttat" kündigt eine Spendenaktion an, um Familien mit kranken Kindern die Ausreise aus dem Kriegsgebiet zu ermöglichen.
Sie können helfen, indem Sie die folgende Bankverbindung nutzen:
Russisch Orthodoxe Kirchengemeinde Stuttgart
IBAN: DE62600501010002645779, BIC: SOLADEST, Zweck: Kinderhilfe Ukraine

oder über PayPal:
orthodiakonia.de@gmail.com
Notiz: Kinderhilfe Ukraine

Spendenbescheide bitte an:
idobro.ev@gmail.com | rok.bonn@gmail.com
Die Kirche ist täglich,
nach Vereinbarung, geöffnet.

Der Zeitplan für die Gottesdienste
wird auch auf unserem russischen
Telegram-Kanal veröffentlicht.
Samstags von 8:00 bis 20:00 Uhr
Göttliche Liturgie (Beginn um 9:00 Uhr)
Vigil (Beginn um 17:00 Uhr)

Sonntags von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Göttliche Liturgie (Beginn um 10:00 Uhr)

ÖFFNUNGSZEITEN
Sonntags von 9:00 bis 14:00 Uhr

— Göttliche Liturgie (Beginn um 10 Uhr)
Die Kirche ist täglich,
nach Vereinbarung, geöffnet.

Der Zeitplan für die Gottesdienste
wird auch auf unserem russischen
Telegram-Kanal veröffentlicht.
Samstags von 8:00 bis 20:00 Uhr

— Göttliche Liturgie (Beginn um 9 Uhr)
— Vigil (Beginn um 17:00 Uhr)
ÖFFNUNGSZEITEN

GOTTESDIENSTE
KALENDERPLAN
2. Woche nach Pfingsten [19.06 - 25.06]

Allerheiligen
19.06. So. 10.00 | Göttliche Liturgie


25.06. Sa. 09.00 | Göttliche Liturgie
25.06. Sa. 17.00 | Vigil. Beichte

3. Woche nach Pfingsten [26.06 - 02.07]

26.06. So. 10.00 | Göttliche Liturgie

02.07. Sa. 17.00 | Vigil. Beichte
4. Woche nach Pfingsten [03.07 - 09.07]

03.07. So. 10.00 | Göttliche Liturgie

09.07. Sa. 17.00 | Vigil. Beichte
5. Woche nach Pfingsten [10.07 - 12.07]

10.07. So. 10.00 | Göttliche Liturgie

Hll. Apostelfürsten Petrus und Paulus
11.07. Mo. 17.00 | Vigil. Beichte
12.07. Di. 09.00 | Göttliche Liturgie


Wir bitten um eine Spende
für den Kauf der Ikonen
für die Ikonostase der Kirche.

Es besteht die Möglichkeit,
"namentliche" Ikonen in den
folgenden Größen
zu bestellen:

— Höhe: 175 cm
— Breite: 73 cm
— Preis pro Ikone: 3.000,00 €

Bei Vorschlägen und Bestellungswünschen kontaktieren Sie bitte Ilya Filonenko.

Tel- : +49 (0) 2225 608 677 7
Mob: +49 (0) 163 864 257 7
Mail: rok.bonn@gmail.com


Überweisungen können unter Verwendung der folgenden Bankverbindung erfolgen
Mariä-Schutz-Gemeinde
IBAN: DE53375400500441632700
В I C : COBADEFFXXX
SPENDE
IKONOSTASE FÜR DIE KIRCHE
oder über den Online-Bezahldienst PayPal
Um unsere neue Heilige Elena Kirche in Bad Godesberg zu finanzieren und zu erhalten, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Die Orthodoxe Kirche ist in Deutschland nicht am Kirchensteuersystem beteiligt. Die Haupteinnahmequelle sind Spenden, die in die Kirche gebracht werden.

Eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung kann auf Anfrage erstellt werden.

Fisch ist erlaubt
APOSTELFASTEN
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Gekochte Speisen ohne Öl
Nichts gekochtes (Brot, Gemüse, Obst)
Gekochte Speisen mit Öl
Das Apostelfasten (vom 20. Juni - bis 11. Juli 2021) bereitet Christen auf den Festtag der Heiligen Apostel Petrus und Paulus (12. Juli) vor.
Milchprodukte, Fleisch, Geflügel und Eier sind in den Fastenwochen nicht erlaubt. Legende
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Ankündigungen, Gottesdiensttermine, Veranstaltungspläne in russischer Sprache
https://t.me/rokbonn
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Unsere Hl. Elena Kirche
Pfarrer Eugen Theodor
Kaminraum der Gemeinde
KONTAKT
Heilige Elena Kirche
Am Draitschbusch 2a, 53177 Bonn

Gemeindevorsteher:
Pfarrer Eugen Theodor

Tel: +49 (0) 177 86 03 833
Fax: +49 (0) 228 84 25 2990
E-Mail: eugentheodor@gmail.com
© 2021 Alle Rechte vorbehalten.
Datenschutzerklärung
Orthodoxe Mariä-Schutz-Gemeinde der Heiligen Elena Kirche

Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Körperschaft des öffentlichen Rechtes


Allgemeiner Hinweis und Pflichtinformationen

Der Schutz aller persönlichen Daten (nachfolgend nur „Daten" genannt) hat für die russisch-orthodoxe Mariä-Schutz-Gemeinde der Heiligen Elena Kirche in Bonn (nachfolgend – „die Gemeinde") einen hohen Stellenwert. Es ist ihr wichtig, ihre Mitglieder und Gäste darüber zu informieren, welche persönlichen Daten erfasst werden, wie diese verwendet werden und welche Rechte und Widerspruchsmöglichkeiten die Betroffenen haben.

Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Daten erfolgt in der Gemeinde nach den Richtlinien der EU-weiten Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO), des gültigen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), sowie des Kunsturhebergesetzes (KunstUrhG).

Die nachfolgenden Informationen geben einen Überblick über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten in der Gemeinde, sowie über die Rechte der Betroffenen aus dem Datenschutzrecht. Welche Daten im Einzelnen verarbeitet und auf welche Weise diese genutzt werden, richtet sich maßgeblich nach der konkreten Nutzung der Angebote der Gemeinde.


I. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen

Verantwortlicher im Sinne des Art. 13 Abs. 1 lit. a) DS-GVO ist auf dieser Webseite:
Orthodoxe Mariä-Schutz-Gemeinde der Heiligen Elena Kirche
Priester Eugen Theodor
Am Draitschbusch 2a
53177 Bonn


II. Speicherung und Verarbeitung von Daten

Die Daten werden elektronisch oder durch handschriftliche Notizen und Listen in einem geordneten System gespeichert und verarbeitet.
Durch geeignete Maßnahmen wird sichergestellt, dass nur berechtigte Mitglieder, die mit der Verarbeitung der Daten beauftragt sind, Zugang zu den Rechnern und handschriftlich erstellten Unterlagen der Gemeinde haben, die die Gemeinde zur Speicherung und Verarbeitung der Daten nutzt. Die Büro- und Unterrichtsräume werden bei Abwesenheit der Berechtigten abgeschlossen. Unberechtigten Personen haben keinen Zugang zu diesen Rechnern und Unterlagen.
Die Gemeinde schließt mit den Betreibern der Internetseite der Gemeinde einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung ab.


III. Nutzung der Daten

Die Daten dürfen nur für Zwecke der Kirchengemeinde erhoben, verarbeitet und genutzt werden (Art. 6 DS-GVO i.V.m. EG 40). Die Daten dürfen nur von Funktionsträgern der Gemeinde genutzt werden, deren Tätigkeit einen Zugriff auf diese Daten notwendig macht. Der Zugriff auf die gespeicherten Daten ist nur im für die jeweilige Tätigkeit erforderlichen Umfang zulässig.
Bei Spendenerteilung per Überweisung werden Daten zur Durchführung der Spendenabwicklung verarbeitet. Dafür werden neben dem Namen und der Spendensumme auch die Bankdaten der spendenden Person verarbeitet.
Bei einer Spende per PayPal werden die Daten an den Online-Zahlungsdienstleister PayPal (Europe) S.à.r.l. & Cie. S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, 2449 Luxembourg übermittelt. Dieser Dienstleister unterliegt strengen Vorgaben zur Einhaltung des Kreditwesengesetzes und der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen.
Für die Erstellung der Spendenbescheinigung, falls diese angefordert wird, werden Name, Anschrift und die Spendensumme verarbeitet.
Die Veröffentlichung von Daten in Aushängen, Gemeindemitteilungsblättern, Informationsbroschüren und auf der Internetseite der Gemeinde beschränkt sich auf die Bekanntgabe von Ehrungen, Gratulationen, sowie die dienstliche Erreichbarkeit von Funktionsträgern.
Die mit der Erfassung, Verarbeitung und Nutzung von Daten beauftragten Funktionsträger werden schriftlich auf die Wahrung des Datenschutzgeheimnisses verpflichtet. Diese Verpflichtung wird dokumentiert und revisionssicher aufbewahrt.
An andere Gemeindemitglieder dürfen die Daten im Einzelfall weitergegeben werden, wenn das Auskunft ersuchende Gemeindemitglied ein berechtigtes Interesse glaubhaft macht und kein Grund zur Annahme besteht, dass der Betroffene ein überwiegendes Interesse am Ausschluss der Verarbeitung oder Nutzung seiner Daten hat.


IV. Ort der Datenverarbeitung

Die Daten werden grundsätzlich in Deutschland und in der Europäischen Union verarbeitet. Findet eine Verarbeitung der Daten in Ausnahmefällen auch in Ländern außerhalb der Europäischen Union und des europäischen Wirtschaftsraums (also in sog. Drittstaaten) statt, geschieht dies, soweit die betroffene Person hierin ausdrücklich eingewilligt hat oder es für die Leistungserbringung seitens der Gemeinde gegenüber der betroffenen Person erforderlich ist oder es gesetzlich vorgesehen ist (Art. 49 DS-GVO). Dies kann z.B. der Fall sein, wenn die Gemeinde die Daten ihrer kirchenamtlich tätigen Kleriker oder Mitglieder mit besonderen Funktionen an die Verwaltungsstelle der Russisch-Orthodoxen Kirche (Moskauer Patriarchat) in Moskau (Russische Föderation) übermittelt. Dies kann üblicherweise für Zwecke der Verwaltung, statistischen Erfassung, Berichtserstattung oder für die Ausstellung einer Urkunde, Erfassung eines Gratulationsbriefes und des Gleichen notwendig sein. Darüber hinaus erfolgt eine Verarbeitung der Daten in Drittstaaten nur, soweit durch bestimmte Maßnahmen sichergestellt ist, dass hierfür ein angemessenes Datenschutzniveau besteht (z.B. Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission oder sog. geeignete Garantien, Art. 44ff. DS-GVO), oder falls der Betroffene dafür eine Einwilligung erteilt hat (Art. 6 (1) lit. a) DS-GVO).


V. Rechtliche Grundlage für die Verarbeitung der Daten

Die Daten werden nur, soweit und solange verarbeitet:
- wie es für die Erfüllung eines Vertrags mit der betroffenen Person oder eines Auftrags, bezüglich Erbringung kirchlicher Dienstleistung (z. B. das Spenden der Sakramente, Hausbesuche mit seelsorgerlichen Diensten, Erstellung einer kirchenamtlichen Urkunde) oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist (Art. 6 Abs. (1) lit. b) DS-GVO)
- auf Grundlage einer freiwillig erteilten Einwilligung in die Verarbeitung (Art. 6 Abs. (1) lit. a) DS-GVO)
- die Verarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen der Gemeinde oder Dritten erforderlich ist, z.B. in folgenden Fällen: zu statistischen Zwecken, im Rahmen von Ehrungen seitens der Diözese, zur Geltendmachung von Ansprüchen, Kostenerstattung, Bearbeitung von Versicherungsfällen, Verteidigung bei Rechtsstreitigkeiten, Erkennung und Beseitigung von Missbrauch, Verhinderung und Aufklärung von Straftaten, Gewährleistung des sicheren IT-Betriebs der Gemeinde (Art. 6 Abs. (1) lit. f) DS-GVO) oder zum Zwecke der Außendarstellung der Gemeinde – dafür werden Fotos der Gemeindemitglieder auf der Gemeindewebseite rok-bonn.de, im Gemeindemitteilungsblatt (auch auf der Gemeindewebseite als PDF zugänglich) oder in Informationsbroschüren der Gemeinde veröffentlicht. Die Rechtsgrundlage hierfür ist – je nach Fall - entweder Art. 6 (1) lit. f) DS-GVO i.V.m. §23 KunstUrhG, oder Art. 6 (1) lit. a) DS-GVO.
Keine Verarbeitung findet statt, wenn die betroffene Person berechtigte Einwände gegen Preisgabe der Daten erhebt und durch die Unterlassung der Verarbeitung keine rechtlichen Pflichten gegenüber der Gemeinde verletzt werden.
Personenbezogene Daten der eigenen Gemeindemitglieder dürfen an andere Kirchengemeinden der Russisch-Orthodoxen Kirche Berliner Diözese übermittelt werden. Jedoch nur, soweit diese dort benötigt werden, um die Gemeindeziele der eigenen Kirchengemeinde oder anderer Gemeinden zu verwirklichen, beispielsweise bei der Teilnahme von Gemeindemitgliedern an Veranstaltungen anderer Kirchengemeinden (Art. 6 (1) lit. f) DS-GVO).
Pressemitteilungen und Auskünfte gehören zur normalen Öffentlichkeitsarbeit einer Kirchengemeinde. Personenbezogene Daten werden in diesem Rahmen nur dann veröffentlicht, wenn es sich um einen Bericht über eine sowieso öffentliche Veranstaltung handelt und schutzwürdige Interessen der Mitglieder dem nicht entgegenstehen (Art. 6 (1) lit. f) DS-GVO).
- es aufgrund gesetzlicher Vorgaben erforderlich ist, z.B. Aufbewahrung von Unterlagen für handels- und steuerrechtliche Zwecke (Art. 6 Abs. (1) lit. c) DS-GVO)
- es im öffentlichen Interesse nach Artikel 6 Abs. (1) lit. e) DS-GVO erforderlich ist.


VI. Weitergabe der personenbezogenen Daten an Dritte

Die Daten werden weitergegeben:
- an Auftragsverarbeiter (Unternehmen, die von der Gemeinde im gesetzlich vorgesehenen Rahmen mit der Verarbeitung von Daten beauftragt werden, Art. 28 DS-GVO (Dienstleister, Erfüllungsgehilfen, etc.)). Die Gemeinde bleibt auch in dem Fall weiterhin für den Schutz der Daten verantwortlich. Es werden Unternehmen insbesondere in folgenden Bereichen beauftragt: IT, Vertrieb, Transport, Finanzen, Logistik und Druck.
- an den Zahlungsdienstleister PayPal, wenn die betroffene Person an die Gemeinde über diesen Weg eine Spende erteilt.
Als eine Kirchengemeinde der Russisch-Orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchat gehört die Gemeinde in Bonn zur Berliner Diözese. Deswegen ist sie berechtigt, ihre Mitglieder, die mit besonderen Aufgaben in der Gemeinde kirchenamtlich beauftragt werden, an die Diözesanverwaltung in Berlin zu melden. Übermittelt werden dabei Name, Adresse, Geburtsdatum und die Art der kirchenamtlichen Tätigkeit der Kleriker und der Gemeindemitglieder mit besonderen Funktionen.
Aufgrund gesetzlicher Verpflichtung ist die Gemeinde in bestimmten Fällen gesetzlich verpflichtet, bestimmte Daten an die anfragende staatliche Stelle zu übermitteln.


VII. Speicherdauer und Löschfristen der Daten

Die Daten werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt.
Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen die Gemeinde unterliegt, vorgesehen wurde.
Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht.
Ist eine Löschung der Daten wegen der besonderen Art der Speicherung nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich, reicht eine dauerhafte Sperrung der Daten aus. Das Gleiche gilt, wenn Grund zu der Annahme besteht, dass durch die Löschung schutzwürdige Interessen des Betroffenen beeinträchtigt werden.
Die Gemeinde stellt sicher, dass die zu löschenden Daten – z.B. durch mehrfaches Überschreiben oder Zerstörung der Datenträger – unumkehrbar unlesbar gemacht werden. Schriftliche Notizen und Unterlagen sind durch geeignete Geräte oder auf einer vergleichbar sicheren Weise zu vernichten.
Die IP-Adressen, die beim Besuch der Gemeindewebseite gespeichert werden, werden nach 10 Wochen gelöscht.
Im Falle des Widerrufs der Einwilligung werden die Daten unverzüglich gelöscht.


VIII. Rechte der Betroffenen

Jede Betroffene Person (Gemeindemitglied oder Dritte) hat das Recht:
a) Auskunft zu verlangen zu Kategorien der verarbeiteten Daten, Verarbeitungszwecken, etwaigen Empfängern der Daten, der geplanten Speicherdauer (Art. 15 DS-GVO);
b) die Berichtigung bzw. Ergänzung unrichtiger bzw. unvollständiger Daten zu verlangen (Art. 16 DS-GVO);
c) eine erteilte Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen (Art. 7 Abs. 3 DS-GVO);
d) in bestimmten Fällen im Rahmen des Art. 17 DS-GVO die Löschung von Daten zu verlangen - insbesondere soweit die Daten für den vorgesehenen Zweck nicht mehr erforderlich sind bzw. unrechtmäßig verarbeitet werden, oder die betroffene Person Ihre Einwilligung widerrufen hat (siehe Buchstabe c) oder einen Widerspruch erklärt hat (siehe Buchstabe g);
e) unter bestimmten Voraussetzungen die Einschränkung von Daten zu verlangen, soweit eine Löschung nicht möglich bzw. die Löschpflicht streitig ist (Art. 18 DS-GVO);
f) auf Datenübertragbarkeit, d.h. die Daten, die die betroffene Person der Gemeinde bereitgestellt hat, werden ihr in einem gängigen maschinenlesbaren Format wieder erteilt (Art. 20 DS-GVO);
g) auf Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DS-GVO) sowie
h) sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde über die Datenverarbeitung zu beschweren (Art. 77 DS-GVO).
Der Zuständige in datenschutzrechtlichen Fragen ist:
Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Nordrhein-Westfalen
Hausanschrift:
Kavalleriestraße 2-4, 40213 Düsseldorf
Postanschrift:
Postfach 20 04 44, 40102 Düsseldorf
Tel.: 0211/38424-0; Fax: 0211 38424-10;
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de
i) Außerdem hat jede betroffene Person das Recht einer Datenverarbeitung, die aufgrund eines berechtigten Interesses gem. Artikel 6 Abs. (1) lit. f) DS-GVO erfolgen soll, aus Gründen zu widersprechen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben (Art. 21 Abs. 1 DS-GVO).
Um diese Rechte geltend zu machen oder bei Fragen bezüglich des Datenschutzes, kann jede betroffene Person sich an Priester Eugen Theodor wenden (Kontaktdaten - siehe „Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen").


IX. Recht auf Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Als Betroffener steht Ihnen im Falle eines datenschutzrechtlichen Verstoßes ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde bezüglich datenschutzrechtlicher Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem sich der Sitz unseres Unternehmens befindet. Der folgende Link stellt eine Liste der Datenschutzbeauftragten sowie deren Kontaktdaten bereit: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_L....


X. SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung

Aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, nutzt unsere Webseite eine SSL-bzw. TLS-Verschlüsselung. Damit sind Daten, die Sie über diese Webseite übermitteln, für Dritte nicht mitlesbar. Sie erkennen eine verschlüsselte Verbindung an der „https://" Adresszeile Ihres Browsers und am Schloss-Symbol in der Browserzeile.


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XII. Hinweis zur Datenweitergabe in Drittstaaten

Auf unserer Webseite sind unter anderem Tools von Unternehmen in datenschutzrechtlich nicht sicheren Drittstaaten Russland und USA eingebunden. Sichere Drittstaaten sind solche, denen die Kommission der EU per Angemessenheitsbeschlusses ein mit der EU vergleichbares Datenschutzniveau bestätigt hat. Ihre personenbezogene Daten können, im Falle der Aktivität der Tools, nach Russland oder die USA weitergeleitet und dort verarbeitet werden. Wir haben keinen Einfluss auf die Verarbeitungstätigkeiten dieser Tools. Die Nutzung dieser Tools erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Webseite, diese bindet YouTube -Videos ein und nutzt die Tools von Yandex. Die Datenschutzerklärung des Tools-Anbieters Yandex finden Sie hier: https://yandex.com/company/privacy. Informationen über den Datenschutz bei YouTube finden Sie hier: https://policies.google.com/privacy?hl=de.


XIII. Hosting

OOO Tilda Publishing
Wolgogradskiy Prospekt 2
RU-109316 Moskau
E-Mail: team@tilda.cc
Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen.
Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Bestandsdaten, Inhaltsdaten, Vertragsdaten, Nutzungsdaten, Meta- und Kommunikationsdaten, Interessenten und Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO Die Datenschutzerklärung des Anbieters finden Sie hier: https://tilda.cc/privacy/

XIV. Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles

Wir, bzw. unser Hostinganbieter, erhebt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.
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Im Juli 2022 starten wir mit der internationalen
Media-Plattform Symphonia


In Zukunft kann über diesen Link die Plattform erreicht werden.

Wenn Sie beim Verfassen von Artikeln oder bei Sprachübersetzungen helfen können,
sowie Vorschläge oder Ideen haben, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail:
dialog [at] symphonia .pro

Wir freuen uns über jede Hilfe!
Impressum
Orthodoxe Mariä-Schutz-Gemeinde der Heiligen Elena Kirche

Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Körperschaft des öffentlichen Rechtes

Angaben gemäß § 5 TMG

Mariä-Schutz-Gemeinde der Heiligen Elena Kirche
Adresse: Am Draitschbusch 2a, 53177 Bonn

Bankverbindung
Kontoinhaber: Mariä-Schutz-Gemeinde
IBAN: DE53375400500441632700
BIC: COBADEFFXXX

Gemeindevorsteher
Pfarrer Eugen Theodor
Tel: +49(0)177 86 03 833
Fax: +49(0)228 84 25 2990
E-Mail: eugentheodor@gmail.com

Redaktion der Webseite
E-Mail: rok.bonn@gmail.com


Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!

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Urheberrecht

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MEINE GESCHICHTE – RUSSLAND

Ikonen aus der Sammlung der Bonner Mariä-Schutz Gemeinde

Die Mariä-Schutz Gemeinde befindet sich in der Heiligen Helena Kirche in Bad Godesberg, einem Stadtteil von Bonn, dessen Geschichte untrennbar mit der europäischen Kultur verbunden ist. Im Laufe der Jahre hat die Gemeinde eine einzigartige Sammlung von mehr als 200 Ikonen aufgebaut, die zu einem festen Bestandteil des orthodoxen Lebens der Stadt geworden sind. Viele Ikonen sind mit den historischen Ereignissen des Feiertags, dem Tag der nationalen Einheit, verbunden; und die Darstellungen der großen Glaubenseiferer lassen die Zeitgenossen an die heroischen Seiten der nationalen Geschichte erinnern.

Lesen Sie auch über die Entstehung der Mariä-Schutz-Gemeinde.
Lesen Sie auch über die Geschichte des Kirchenbautes.
Lesen Sie auch über die Reliquien der Kirche.
Ikone der Gottesmutter von Kasan

Die Darstellungen der Muttergottes von Kasan gehört zum Ikonentypus der Hodegetria, was so viel wie „Wegweiserin" bedeutet. Der Überlieferung nach wurde das erste Bildnis dieser Ikone vom Apostel Lukas gemalt. Die dogmatische Hauptbedeutung des Bildnisses ist das Erscheinen des "himmlischen Königs und Richters" in der Welt. Die Ikone ist eine Kopie der St. Petersburger Ikone. Die in italienisch-kretischer Manier gemalte Ikone ist eine exzellente "Kopie" mit beeindruckender Kraft in Antlitz und Farben, und das schön gemalte Gesicht der Gottesmutter lässt uns von der Professionalität des Meisters sprechen. Das Kulturdenkmal ist gut datiert und ist eng mit den historischen Ereignissen Russlands verbunden. Die geringe Größe der Ikone, sie ist etwas größer als eine Handfläche, und eine speziell angefertigte gläserne Einfassung zeugen davon, dass es sich um eine maßgeschneiderte Ikone für eine Pilgerreise handelt.

Gebet zur allheiligen Gottesgebärerin

Zu wem soll ich rufen, o Gebieterin? Bei wem soll ich Zuflucht suchen in meiner Drangsal, wenn nicht bei Dir, o Himmelskönigin? Wer wird mein Weinen und Seufzen vernehmen, wenn nicht Du, o Makellose, Du Hoffnung der Christen und Zuflucht der Sünder? Wer wird uns besser als Du in den Bedrängnissen verteidigen? Erhöre doch mein Flehen und neige Dein Ohr mir zu, o Gebieterin, Du Mutter meines Gottes, und verachte mich nicht, der ich Deiner Hilfe bedarf, und verwirf mich, den Sünder, nicht. Gib mir Einsicht und lehre mich, o Himmelskönigin; weiche nicht von mir, Deinem Diener, o Gebieterin, wegen meines Wehklagens, sondern sei mir Mutter und Fürsprecherin. Ich vertraue mich Deinem gnädigen Schutz und Schirm an: führe mich, den Sünder, zu einem ruhigen und unbetrübten Leben, damit ich meine Sünden beweine. An wen soll ich, Schuldbeladener, mich wenden, wenn nicht an Dich, Du Hoffnung und Zuflucht der Sünder, der ich beflügelt bin vom Vertrauen auf Deine unaussprechliche Gnade und Barmherzigkeit? 0 Gebieterin und Himmelskönigin, Du bist meine Hoffnung und Zuflucht, Schutz und Schirm und Hilfe. Meine gütigste Königin und schnelle Fürsprecherin, bedecke mit Deiner Fürsprache meine Sünden; beschütze mich von den sichtbaren und unsichtbaren Feinden; erweiche die Herzen der bösen Menschen, die sich gegen mich erheben. O Mutter meines Herrn und Schöpfers, Du bist die Wurzel der Jungfräulichkeit und nicht welkende Blüte der Reinheit. O Gottesgebärerin, gewähre Hilfe mir, dem von fleischlichen Leidenschaften Geplagten und im Herzen Kranken, denn ich habe nur einen Beistand, den von Dir und mit Dir den Deines Sohnes und unseres Gottes; und durch Deinen wunderbaren Beistand möge ich befreit werden von jeglicher Not und Bedrängnis, o makellose und ruhmreiche Gottesmutter Maria. Darum spreche und rufe ich voll Vertrauen: Gegrüßet seist Du, Gnadenvolle; Gegrüßet seist Du, Freudenreiche; Gegrüßet seist Du, Hochgelobte, der Herr ist mit Dir.
Alexander Newski

Im Jahr 2021 feiert Russland den 800. Jahrestag der Geburt von Alexander Newski, dem Staatsmann und Feldherr, der den Grundstein zur russischen Staatlichkeit legte. Durch seine
Bemühungen wurde der orthodoxe Glaube zur Grundlage der russischen Staatlichkeit und zu einem über Jahrhunderte verifizierten Weg der Rettung der Seele. Die in der Ausstellung präsentierte Ikone stellt Alexander Newski als großen Kriegsherr in Kettenhemd und Rüstung, sowie einem Hermelinmantel dar. Die Figur des Fürsten ist frontal in den Innenraum gestellt, wo er auf einem hellbraunen Fliesenboden steht. Seine rechte Hand ist in einer Geste des herzlichen Gebets auf die Brust gelegt, und seine linke Hand zeigt auf den Thron, auf dem die Königskrone und das Zepter liegen. Der Haupthintergrund der Ikone ist mit dünnen Linien auf dem Levkas vergoldet, die ein diagonales Gitterwerk mit den eingravierten gleichspitzigen Kreuzen bilden. Das geprägte Ornament bildet einen Nimbus mit dünnen Strahlen und einem gemusterten Rand. Über dem Heiligenschein befindet sich ein blauer rechteckiger Einsatz mit vergoldeten Inschrift in Ligatur und Majuskel: "Heiliger Rechtgläubiger Großherzog Alexander Newski". Entlang des Ikonenumfangs befindet sich ein geprägter ornamentaler Rahmen im neorussischen Stil mit farbigen Einsätzen. Das Farbschema der Ikone basiert auf einer Kombination aus Rot-, Grün-, Blau- und Goldtönen. Eine solche Ikonographie war, wie bereits erwähnt, im 19. Jahrhundert weit verbreitet. Sie geht wahrscheinlich auf ein Bildnis zurück, das 1836 vom Professor der Akademie der Künste W.K.Schebujew für die Ikonostase der Kasaner Kathedrale gemalt wurde, diese befindet sich heute im Staatlichen Russischen Museum. Es wird vermutet, dass die Ikonographie später durch einen anderen Künstler überarbeitet wurde, und das daraus resultierende Bild unzählige Reproduktionen unter Künstlern und Ikonographen erfahren hatte. Vermutlich kann es sich bei dieser Ikone um eine Kopie der Uglitsch-Ikone handeln, die vom St. Petersburger Ikonenmaler A.W.Schischkin im Auftrag der uglitscher Stadtgesellschaft in der Zeit von 1891-1892 angefertigt wurde und sich im Palast von Zarewitsch Dimitri "auf dem Blut" befindet. Die Vielfalt der ikonographischen Typen weist darauf hin, dass der moderne Mensch sowohl die Fürsprache des ruhmreichen Kriegers als auch des bescheidenen Beters braucht, und im Bild von Alexander Newski verschmelzt sich dies zu einer Einheit. Im Bereich der geistlichen und moralischen Erziehung ist heute das Beispiel des Fürsten besonders angebracht, weil es die verschiedenen Seiten der menschlichen Leistung zeigt und die charakteristischen Merkmale des russischen Volkes offenbart - seinen ausschließlichen Glauben an Gott und seine grenzenlose Liebe zum Vaterland. Alexander Newski gewann den wichtigsten Kampf jedes Christen, den Kampf um die menschliche Seele.
Ikone der Gottesmutter von Port Arthur
»Triumph der heiligsten Gottesmutter«

Die Ikone des Triumphs der heiligsten Gottesmutter (von Port Arthur), Kopie in einer seltensten ikonographischen Version, ist von spirituellem und wissenschaftlichem Wert und ist, wie die Ikone von Kasan, mit der russischen Geschichte verbunden. Dank den Forschungen von Fachleuten wurde bekannt, dass es in Russland sieben vorrevolutionäre, historische, tragbare Kirchenkopien des "Triumphs der heiligsten Gottesmutter" gegeben hatte; diese sind bis heute erhalten. Die in der Ausstellung präsentierte Ikone vervollständigt die Liste dieser bis heute erhalten gebliebenen Reliquien. Ihre Einzigartigkeit liegt sowohl in der Besonderheit ihres künstlerischen Bildes als auch in ihrer Geschichte. Die erste wundertätige Ikone, die im frühen 20. Jahrhundert geschaffen wurde, ist wahrscheinlich die einzige ikonografische Darstellung, in dem die reinste Jungfrau selbst ein Sudarium mit dem Antlitz Jesu Christi hält. Auch die Umstände des Erwerbs der in der Ausstellung präsentierten Ikone sind ebenfalls von Interesse. Nach Prüfung der Inschriften und einer kunsthistorischen Analyse konnte festgestellt werden, dass sie von Schülern der Ikonografieschule des Saratower Kreuzerhöhungsklosters angefertigt wurde. Die Schule nahm "Kinder aus allen Ständen auf, um Lesen, Schreiben, Beten und den Katechismus zu erlernen". Etwa hundert Schülerinnen studierten dort jedes Jahr gebührenfrei. Das Gebäude, in dem die Schule und die Klausen untergebracht waren, wurde auf Kosten der Adelsfamilie Ryleew gebaut, die 1837 von St.Petersburg nach Saratow zogen. Im Jahr 1892 wurde Äbtissin Eulampia (weltlicher Name: Elisaweta Andreewna Oserowa) zur Priorin des Klosters. In dieser Position blieb sie bis zu ihrem Tode im Jahre 1912. Ihr ist die Tafelinschrift auf der Rückseite unserer Ikone gewidmet. Die Hauptbewunderer der Ikone sind zweifellos die Angehörigen der militärischen Berufe. Seeleute, die auf Kriegsschiffen ihren Dienst leisten, haben eine besondere Beziehung zu dieser Ikone. Vor jeder Reise versuchen sie zur Kirche zu kommen, um zur Gottesmutter für einen erfolgreichen Ausgang zu beten. Durch die Ikone hatte die Muttergottes ihnen wiederholt Wunder offenbart.

Die Geschichte der Ikone der Gottesmutter von Port Arthur ist so außergewöhnlich wie ihre Komposition. Im Jahr 1903 hatte der alte Seemann Fjodor Katanski, der ein halbes Jahrhundert zuvor an der Verteidigung von Sewastopol teilgenommen hatte, eine Vision von der Mutter Gottes. Im Traum befahl ihm die Gottesmutter, ein Marienbild zu malen und es zur Festung von Port Arthur zu schicken, wobei sie der russischen Armee Schutz und Sieg versprach, wenn die Ikone am Zielort ankommen würde. Am 11. Dezember 1903 kam der Erwählte zu den Altvätern des Kiewer Höhlenklosters, um eine Deutung zu bekommen. Klarheit kam jedoch erst im Januar/Februar 1904, zwei Monate später, nachdem die Japaner einen Angriff auf Port Arthur durchführten. Tausende von Kiewer Pilgern spendeten für die Anfertigung der Ikone: Bemerkenswerterweise wurde von niemandem mehr als 5 Kopeken genommen. In anderthalb Monaten, im März 1904, schuf der Kiewer Ikonenmaler Pawel Fjodorowitsch Schtronda eine Ikone nach der Beschreibung des Träumers. Die Zarenwitwe Maria Feodorowna befahl, die Ikone in den Fernen Osten zu liefern. Doch die Ikone konnte nie die Festung von Port Arthur erreichen. Die Menschen missachteten die Worte der Mutter Gottes... Später schrieb Lenin in seinem Artikel, dass der Fall von Port Arthur ein Prolog zum Fall des Russischen Reiches war... Die Lehre aus der Geschichte der Ikone ist, dass der Preis für die Vernachlässigung, für die Unaufmerksamkeit des russischen Volkes gegenüber den himmlischen Anweisungen zu hoch ist.

Gebet zur allheiligen Gottesgebärerin

Meine allgütige Königin, meine Hoffnung, Gottesgebärerin, Zuflucht der Waisen und Beistand der Fremden, Freude der Betrübten und Schutz derer, denen Unrecht widerfuhr! Schau auf meine Not, schau auf meinen Kummer, hilf mir wie dem Kranken, führe mich wie den Heimatlosen. Du kennst das Unrecht, das ich erlitt, tilge es, wenn du es wünschst: Denn wir haben keine andere Hilfe als Dich, keinen anderen Beistand, keine gütige Trösterin außer Dir, o Gottesmutter, auf dass wir bewahrt und behütet sein mögen in alle Ewigkeit. Amen.
Heiliger Märtyrer Johannes der Soldat

Seit vielen Jahrhunderten ehrt die orthodoxe Welt das Andenken an die Krieger - die Verteidiger des Vaterlandes. Die Ikone des heiligen Johannes des Soldaten mit den beiden Lebensmarken und den Heiligen an den Rändern wird in Russland seit langem als Schutzpatron der Krieger und Verteidiger verehrt. Zu dem heiligen Johannes dem Soldaten betet man für all diejenigen, die sich in Gefangenschaft befinden. Seine heiligen Gebeine und Ikonen sind in der orthodoxen Tradition von großer Bedeutung und werden von vielen leidenden und kranken Menschen verehrt. Johannes der Soldat trug dazu bei, den Geist unter den Soldaten und Feldherren aufrechtzuerhalten, indem er in ihren Seelen den Patriotismus förderte. Der heilige Märtyrer Johannes der Soldat diente in der kaiserlichen Armee von Iulianus Apostata (361-363). Zusammen mit anderen Soldaten wurde er ausgesandt, um Christen zu verfolgen und zu töten. Nach außen hin ein Verfolger, leistete Johannes den verfolgten Christen in Wirklichkeit große Hilfe: Er befreite die Gefangenen, warnte andere vor der drohenden Gefahr und half ihnen bei der Flucht. Der heilige Johannes erbarmte sich nicht nur der Christen, sondern auch aller Hilfsbedürftigen: Er besuchte die Kranken und tröstete die Trauernden. Als Kaiser Iulianus von den Taten des Heiligen erfuhr, ließ er ihn einkerkern. Im Jahr 363 fiel der Kaiser im Krieg mit den Persern. Der heilige Johannes wurde befreit und widmete sein Leben dem Dienst am Nächsten, lebte in Heiligkeit und starb im hohen Alter. Die Darstellungen des Märtyrers waren sowohl in der byzantinischen Realität als auch in der altrussischen Kunst praktisch unbekannt. Gegenwärtig ist bekannt, dass Ikonen dieses Heiligen nur in Russland zu finden sind. Johannes wird üblicherweise in der Kleidung eines byzantinischen Kriegers dargestellt, und genau so ist er auch auf dieser Ikone abgebildet. Ein ähnliches Bildnis befindet sich im Kloster Vladychny Vvedensky in der Stadt Serpuchow und stammt aus dem 17. Jahrhundert. Interessant ist, dass sich während der tatarischen Invasion der Rus im Serpuchow-Kloster ein Wunder ereignete. In einem Wutanfall zerhackte einer der Barbaren eine Ikone mit dem Antlitz des Heiligen Johannes, aus den Wunden floss Blut. Vor den Augen der Anwesenden wurde das heilige Bildnis wiederhergestellt und der Eindringling begann an den Sohn Gottes zu glauben. Womöglich wurde die Ikone, aus unserer Gemeindesammlung, diesem Bildnis nachempfunden. Das relativ große Format (ca. 50 cm) deutet darauf hin, dass die Ikone für eine Ikonostase einer kleinen Kirche bestimmt war. Die drei unverzichtbaren Attribute von Johannes den Soldaten sind das Kreuz (der Glaube, der durch alle Lebensprüfungen getragen wird), der Speer (die Macht, die der Allmächtige im Namen des Krieges gegen Sünde und Unglauben verliehen hat) und der Schild (der Schutz Gottes vor allen Widrigkeiten). Unter den vielen Heiligen, den Schutzpatronen der Orthodoxen, kann Johannes als besonders verehrt gelten. Er hat sein ganzes Leben dem Schutz seines Heimatlandes und der Menschen gewidmet, deren Arbeit mit Gefahren verbunden ist. Für Bonn ist die Ikone insofern interessant, weil auf den Rändern die heilige Apostelgleiche Kaiserin Helena, die Mutter von Konstantin dem Großen, abgebildet ist, die in der Geschichte der Stadt Bonn eine wichtige Rolle spielte. Sie gilt als Gründerin der zwei bedeutendsten Kirchenbauten der Stadt, ihr Name ist für immer in die Stadtchronik eingeschrieben. Die Ikonographie des Johannes des Soldaten ist somit überraschend mit der Geschichte der Stadt Bonn und unserer Kirche verbunden. Die Heiligen vereinen alle, die fern von ihrer Heimat unter der Obhut der orthodoxen Mariä-Schutz Gemeinde stehen.